Weltreise in sechzig Minuten

04 Aug, 2017 :: Freeport, Bahamas

Die Mannschaft begrüßte etwa 350 Personen zu dem Familienprogramm In 60 Minuten um die Welt an Bord, das mehrere Male hintereinander lief. Die Programmverantwortlichen wollten darin die Schönheit, aber auch die Herausforderungen in verschiedenen Ländern zeigen und damit Menschen auf den Bahamas dafür begeistern, dass sie Menschen in Not helfen und die Hoffnung auch in andere Teile der Welt tragen.

Schiffsmitarbeiter führten kulturelle Tänze vor, z.B. einen koreanischen Fächertanz, einen deutschen Holzfällertanz und einen amerikanischen Swing-Tanz. Bei einer Fragerunde konnte das Publikum mehr über die Kulturen der Schiffsmitarbeiter und deren Weg auf die Logos Hope erfahren.

Nach einem mexikanischen Tanz, der von Fernando Rojas Vertiz aus Mexiko und Victoria Surjantoro aus Ostasien vorgetragen wurde, kamen die Mexikaner Pavel und Melissa Martinez in Landestracht auf die Bühne und erzählten von Mexiko. Melissa brachte dem Publikum ein paar Redewendungen auf Spanisch bei und übersetzte sie ins Englische. „Wenn ich Pavel sagen will, dass ich ihn mag, sage ich „Me gustas““, berichtete Melissa, „aber wenn ich das ins Englische übersetze, hört sich das für mich an wie „ich dich mag“ und das wird dann verwirrend.“ „Wer mag also wen?“, scherzte Pavel. „Das weiß ich nicht, und so beschlossen wir zu heiraten, um dem Ganzen auf den Grund zu gehen.“

Nach der Vorstellung konnten sich die Familien mit den Schiffsmitarbeitern in deren Landestracht unterhalten und einen Tisch mit ländertypischen Kunstgegenständen anschauen. Zwei Brüder unterhielten sich darüber, was ihnen am besten gefallen hatte, und waren sich einig, dass es der Koreanische Fächertanz war. „So etwas können wir auf den Bahamas sonst nicht erleben“, sagte die Mutter der Jungen. „Das war eine wunderbare Gelegenheit, bei der wir mehr über andere Kulturen und fremde Länder zu erfahren haben.“

Eine andere Frau dankte den Schiffsmitarbeitern dafür, dass sie auch über die Probleme in ihren Ländern gesprochen hatten. Sie erklärte, dass schaffe bei ihnen ein Bewusstsein für diese Länder und meinte, sie habe es am meisten berührt, dass sie gemeinsam für Abhilfe und Heilung beten konnten.

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